15.10.2018

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Welche verschiedenen Blackjack-Spielzüge gibt es?

Blackjack ist ein sehr einfaches Spiel, welches Du schnell lernst. Es sollte kein Problem für Dich sein, mit den verschiedenen Varianten zu Recht zu kommen, aber um Deine Blackjack-Fähigkeiten zu perfektionieren wirst Du lange brauchen.

Nachdem der Dealer Dir und sich selbst die Karten ausgeteilt hat, hast Du die Möglichkeit, die Wetten „stand“ (stehen), „hit“ (Karte) oder „double down“ (verdoppeln) zu spielen.

Karte (stehen):

Wenn Du Dich für „hit“ entscheidest, dann verlangst Du somit eine weitere Karte vom Dealer. Du kannst beliebig oft eine weitere Karte verlangen, ehe Du mit Deiner Hand zufrieden bist oder unglücklicherweise eine zu hohe Kartensumme hast. Wenn Du beispielsweise eine 9 und eine 4 in der Hand hast, ergibt das die Summe von 13 und Du kannst eine weitere Karte verlangen. Wenn Du jetzt aber eine 10 bekommst ist die neue Summe 23 und das ist leider zu viel – denn 21 ist die Grenze.

Hättest Du statt der 10 eine 4 gezogen, wäre Deine aktuelle Summe die Zahl 17. Dann könntest Du Dich entscheiden noch einmal zu ziehen oder auf weitere Karten zu verzichten (stand) und hoffen, dass du näher als der Dealer an der 21 bist. Bildkarten (Dame, Bube, König) zählen 10 Punkte, das Ass zählt 1 oder 11, je nach Deinem Vorteil.

Stand (stehen)

Mit „stand“ vermittelst Du dem Dealer, dass du keine weitere Karte mehr benötigst, da Du mit Deiner Hand zufrieden bist oder vermutest, dass Du mit der nächsten gezogenen Karte die 21 übersteigst. Wenn Du zu Beginn eine 10 und eine 9 erhältst, ist der Gesamtwert Deiner Karten 19 – da empfiehlt es sich, keine Karte mehr anzunehmen. Das Kartenzählen ist ein berüchtigter Trick, um besser abzuschätzen, welche Karte als nächstes kommt. Wenn Du in einem Live-Casino dabei erwischt wirst, könntest Du im schlimmsten Fall aber ein Eintrittsverbot im Casino bekommen.

Double Down (verdoppeln)

Wenn du beim Blackjack verdoppelst, meist, wenn Du Dir gleich zu Beginn eine hohe Gewinnchance erwartest, wird Dein Einsatz verdoppelt und danach darfst Du nur noch eine Karte ziehen. Das ist natürlich eine Situation, in der das Spielen viel Spaß macht. Wenn Du die Zahl 5 und 6 als Starthand hast – also eine Summe von 11 – ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Du eine Bildkarte, die zehn Punkte zählt, ziehst. Du kannst auf jeden Fall in der Situation nicht verlieren – ein Bust ist unmöglich. Unter einem „Bust“ versteht man das Überschreiten der Zahl 21 und das ist die sofortige Niederlage.

Auf jeden Fall ist es eine gute Chance mit 5+6 zu verdoppeln, das heißt, Dein ursprünglicher Einsatz wird noch einmal eingesetzt, Du darfst nur noch eine weitere Karten ziehen und Du besiegst hoffentlich den Dealer. Andererseits ist es riskant zu verdoppeln, wenn Du mit Deinen ersten beiden Karten weniger als 11 Punkte hast.

 

Das sind die drei häufigsten Wettmöglichkeiten bei Blackjack. Natürlich gibt es noch einige weitere, die Du verstehen solltest, wenn Du an einem Blackjacktisch spielen möchtest.

Splitting Pairs

Wenn Du zwei gleiche Karten erhältst, dann kannst Du das Paar in zwei Blätter aufteilen. Deine Starthand ist zum Beispiel: :5c::5d:, dann hast Du die Option zu splitten. Somit teilst Du sie in zwei separate Blätter auf, musst aber natürlich auch Deinen Einsatz verdoppeln, da Du ja jetzt nicht – wie üblicherweise – mit einer Hand, sondern mit zwei spielst. (Online wird das automatisch gemacht, wenn du „split“ wählst“.) Somit spielst Du jetzt mit zwei Blackjack-Händen und der Dealer teilt beiden davon Karten aus.

Hier findest Du ein Beispiel – in der unteren Hand bekommen wir :8h: und :8d: und die Option „split“ erscheint:

blackjack-setzen-1

Wir wählen das Aufteilen und die Achter werden dann in zwei separate Hände aufgeteilt:

blackjack-setzen-2

Surrender (Aufgeben)

Die Option aufzugeben gibt es nicht in jedem Casino. Grundsätzlich machst Du es, wenn Du mit Deiner Hand unzufrieden bist. Du kannst es auch anwenden, wenn der Dealer beispielsweise eine sehr gute Hand hat, denn, wenn Du aufgibst, verlierst Du lediglich die Hälfte Deines Einsatzes.

Insurance (Versicherung)

Die letzte Blackjack Wettvariante ist zugleich auch die schlimmste – Versicherungen. Wenn die erste Karte des Dealers ein Ass ist, kannst Du Dich gegen ein vermeintliches Blackjack absichern. Wenn Du Dich für die Insurance entscheidest, dann platzierst Du eine Wette, welche der Hälfte Deines Einsatzes entspricht.

Wenn der Dealer tatsächlich ein Blackjack schafft, dann wird der Einsatz 2:1 an Dich ausgezahlt. Hat der Dealer jedoch keinen Blackjack, dann geht der Betrag an die Bank und das Spiel geht ganz normal weiter.

Wie auch immer, Versicherungswetten sind Trottel-Wetten. Du solltest sie niemals verwenden. Punkt.

So, nun weißt Du über alle verschiedenen Blackjackregeln Bescheid, versuche deine Blackjack-Skills gleich hier in 888casino anzuwenden!

 

 

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